Polizeiliche Stilblüten: Täter von „afroamerikanischer“ Herkunft machen Rostock unsicher

Die politische Korrektheit treibt immer mehr Stilblüten hervor. Eine mehr als unbeholfene Meldung aus Beamtenfeder zeigt, wie bescheuert dieses Land geworden ist.

Photo by Mariana8902

Ein 58 Jahre alter Mann ist in Rostock am Dienstagabend Opfer einer Raubstraftat geworden. Eine Zeugin beobachtete, wie der Mann in der Warnowallee von zwei Männern angesprochen wurde und es anschließend zu einer Rangelei kam. Die Tatverdächtigen entwendeten dabei die Brieftasche und das Handy des Mannes und flüchteten anschließend in Richtung Ostseeallee. Die Zeugin informierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Suche blieb erfolglos.

Die beiden Täter wurden wie folgt beschrieben: zw. 25 und 30 Jahre alt – afroamerikanischer Herkunft – dunkle Hosen, goldbraune Westen – ein Täter trug ein Basecap Zeugen, die die Tat ebenfalls beobachtet haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 49161616, bei der Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Nicht nur, dass hier ein heimtückischer Überfall als „Rangelei“ verharmlost wird, die Beamten scheitern auch kläglich in ihrem Bemühen, einerseits eine korrekte Täterbeschreibung abzuliefern, zu der eindeutig ein Hintergrund gehört und andererseits die politische Korrektheit einzuhalten. Afroamerikanisch, wer kann damit gemeint sein? Barack Obama, Martin Luther King oder gar ein Gangster-Rap-Duo aus der Bronx? Und wenn ja, was machen die in Rostock? Asyl beantragen?

11 Kommentare

  1. Stilblüten ? das ist der Intellekt einer Nomenklatura, die Eindruck erwecke möchte:
    Dem Klugen fällt sich dumm zu stellen garnicht schwer.
    Dem Dummen das Gegenteil doch sehr. ( der Täter wurde beanzeigt….)




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  2. Die Hilflosigkeit, nicht nur der Polizei, wird immer offensichtlicher. Unsere Politiker, die ansonsten jeden Pups reglementieren und bestrafen wollen, hüllen sich in Schweigen. Nur ja nichts von Überfällen, Vergewaltigungen und Messerstechereien berichten, der Bürger könnte ja beunruhigt sein. Wird ein junger Mann der Kippa trägt, attackiert, was keineswegs hingenommen werden darf, geht eine Welle der Empörung durch die Medien.Alles andere ist offenbar bereits Normalität und es wird nicht endlich etwas konkretes unternommen. Wird mit zweierlei Maß gemessen und man möchte die Hilflosigkeit nicht zugeben? Hilfe zur Selbsthilfe scheint hier die einzige Möglichkeit zu sein, der Staat versagt in dieser Hinsicht vollkommen. Da helfen auch keine Beruhigungspillen. Bleibt zu hoffen- nach der Wahl ist vor der Wahl.




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  3. 200 Migranten verhindern Abschiebung eines Mannes

    In Ellwangen ist es zu einer größeren Polizeiaktion gekommen. Ein Kongolesen aus der Flüchtlingsunterkunft sollte abgeschoben werden – Migranten verhinderten dies mit Gewalt.

    http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html
    – 17-Jähriger im Neckarpark zusammengeschlagen
    – Bizarre Erklärungen bei Vergewaltigungsprozess
    – Mann nach körperlicher Auseinandersetzung schwer verletzt
    – Sigmaringen: Dramatischer Anstieg der Kriminalität um 35,8 Prozent




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  4. Die fettgemästeten Kral-Nogger und Analphabeten-Müllslime aus den globalen Shitlöchern sind den durch linksgrünen Sozischmand kastrierten Uniformierten voll über, wer also braucht diese um ihren Job angstschissenden, staatlich besoldeten Statisten und Lachnummern eigentlich noch? Glaubt tatsächlich noch jemand, diese „besseren“ Parkplatzwächter wären noch zum Schutz der Bürger tauglich? Polizei war hier vielleicht einmal, stattdessen kann man heute auch die Heilsarmee tubablasend deeskalieren lassen, damit die Truppe der Sicherheitsvorgaukler endlich ihre Überstunden abfeiern kann. Würde eh kaum auffallen und man brauchte etwas weniger Mitleid vergeuden.




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    1. Hat er das nicht mal wieder schön formuliert? 🙂

      „Sicherheitsvorgaukler“ ist das Wort des Tages!!!




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    2. Och, Hans Adler, Leute wie sie sind doch die ersten, die nach der Polizei schreien, wenn es ihnen selbst ans Leder geht. Was würde sich in diesem Land wohl erst abspielen, gäbe es keine Polizisten mehr, die ihren Kopf täglich hinhalten?




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      1. Das würde er vielleicht tun. Wäre sein Name Guido Reil, wären die auch umgehend in Mannschaftsstärke zur Stelle.

        Das heißt, wenn sie nicht gerade ein Ultimatum von 200 Afros befolgen müssen, oder damit beschäftigt sind, ihre Autos mit Regenbogenfarben zu verzieren.

        Ja ich weiß, die sind völlig überlastet und führen ja auch nur Befehle aus (schaun wir mal welche Befehle als nächstes kommen!!!). Z.B friedliche Bürger ihrer Grundrechte berauben, Haussuchungen bei Oppositionellen und all so ein Remonstrationspflichtiger Kram halt.

        Na Jost, du würdest diese Gurkentruppe bestimmt nicht rufen, damit die auch noch für DICH Überstunden schieben müssen. 😉

        https://www.youtube.com/watch?v=z6GzXFQfj7Y




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      2. Och, lieber Jost Hambacher, z.Zt. hilf da mehr das Spiel mit und auf der Blockflöte, meine ist aber nicht mehr aus Holz und enthält sogar Langzeit-Weichmacher. Ganz sicher wäre es schlecht ohne Polizei, die sollte aber auch in der Lage sein Recht und Ordnung durchzusetzen und die Leistung zu erbringen, für die der Steuerzahler mächtig abkassiert wird. Im Übrigen verlasse ich mich bei einem körperlichen Übergriff zuerst auf meine eigenen Fähigkeiten, denn bis die Mädels da sind ist die Sache in der Regel schon gelaufen. Und von mir aus können die ihre Birnen hinhalten bis die Schwarte kracht, wenn sie nicht geschlossen gegen ihre politgesteuert kuschenden „Oberbefehlshaber“ aufbegehren und für mehr Befugnisse im gewiss harten Einsatz vor Ort plädieren, die zudem auch für ihre eigene Sicherheit und körperliche Unversehrtheit von Vorteil wären. Vielleicht gewinnen sie auf diese Art und Weise wieder die Achtung, das Vertrauen und den Respekt, den Polizeibeamte einst hatten.




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  5. Die Polizei ,,liegt“ zwischen Amboss und Hammer. Greift sie durch, sind die Beamten fremdenfeindliche und islamophobe Nazis, machen sie das, was ihnen ihre Vorgesetzten vorschreiben – nur keinem Migranten weh tun – dann gelten sie als feige Memmen. Ließe man die Polizei ihre Arbeit nach Recht und Gesetz tun, sähe vieles anders aus. Es ist die Politik der Volksvernichtung. Ich warte (als alter Mann) auf den Tag, wo die Polizei deutschlandweit die ,,Schnauze“ voll hat und im Sinne des GG endlich effektiven Widerstand zeigt. Die Bevölkerung wurde ja im Laufe der Jahre sehr geschickt hilflos und wehrlos gemacht, von da kommt keine Gegenwehr.




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    1. Ich stimme Ihnen zu. Klaro, die dürfen nicht streiken, sollten aber endlich geschlossen auftreten und sich gemeinsam dafür stark machen, dass sie sich nicht für linksgrüne Wahnvorstellungen und eine verfehlte Politik verheizen lassen oder für jeden Furz von gepanzert reisenden Laber-Politlumpen mit Bodygards niedergemacht werden. Gefordert sind vor allem ihre Gewerkschaftsfuzzis (GdP, etc.) derart berechtigte Anliegen und Bestreben im Sinne und zum Wohle ihres Klientels zu unterstützen. Natürlich sollen und dürfen Polizeieinsätze nicht in unkontrollierte, willkürliche Gewalt eskalieren, aber eine kastrierte Weicheitruppe wird einem gewissen kriminellen Klientel mit Sicherheit keinen Respekt abnötigen und eher zur Lachnummer verkommen. Und daran krankt z.Zt., zumindest in der Wahrnehmung sehr vieler besorgter Bürger, der einst recht gute Ruf und das Ansehen der Polizei, leider auch zum Nachteil des kleinen Beamten vor Ort.




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