Liberale kritisieren Juncker als Zentralverwalter der #EUdSSR

Bernd KÖLMEL im Europaparlament in Brüssel - Quellenangabe: "obs/LKR - Die Eurokritiker/Emilie GOMEZ"
Bernd KÖLMEL im Europaparlament in Brüssel – Quellenangabe: „obs/LKR – Die Eurokritiker/Emilie GOMEZ“

Berlin – EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte sich zum Festakt in Trier zu Ehren von Karl Marx einladen lassen und feierte den Ideengeber der Kommunisten.

Die Trierer Basilika, in der früher der römische Kaiser Audienzen abhielt, wurde zur Bühne für Karl Marx und seine heutigen politischen Verehrer, die offensichtlich einen derartigen Festakt für notwendig hielten. Ausgerechnet EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gab sich als Festredner her. Er sprach von Karl Marx‘ Werten und von einem Missbrauch seiner Werke durch spätere Generationen.

Bernd Kölmel, Vorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer (LKR – Die Eurokritiker), äußerte dazu:

„Wir fordern von hohen Vertretern der EU ein klares Bekenntnis zur Marktwirtschaft. Karl Marx hatte keine guten Ideen, die lediglich falsch interpretiert oder falsch ausgeführt wurden. Die monumentalen Feierlichkeiten unter anderem in der römischen Basilika von Trier waren entlarvend und bezeichnend.

Wir würden eher Schritte hin zu einer effizienten EU feiern wollen, anstatt Ideengebern der Kommunisten zu huldigen. Dieser entlarvende Auftritt zeigt, was Juncker und die anderen beteiligten Politiker von marktwirtschaftlichen Ideen halten. Derzeit in Verantwortung stehende Politiker zeigen immer mehr ihr wahres Gesicht. Sie segeln mit der Behauptung eines angeblich nicht zu regulierenden Kapitalismus unter falscher Flagge. In Wirklichkeit haben sie sich längst von der sozialen Marktwirtschaft verabschiedet.

Einen Zentralstaat, in dem der deutsche Steuerzahler im kommunistischen Geist den französischen Arbeitslosen finanziert oder für marode italienische Banken haftet, wollen wir nicht. Aber genau das will Juncker. Es ist nicht hinzunehmen, dass Juncker offener denn je für die Ideen von Karl Marx wirbt. Juncker zeigt sich hier als Zentralverwalter der EUdSSR.“

3 Kommentare

  1. der genosse juncker huldigt seinem leuchtenden vorbild! marx war ein schreibtischtäter, der durch seine pamphlete die verbrechen des kommunismus erst möglich gemacht hat. er ist mit für die millionen opfer dees kommunismus verantwortlich. ausserdem war er ein schmarotzer, der gerne andere leute geld ausgegeben hat und seine eigene verwandschaft in den ruin getrieben hat. so einem wird im westen gehuldigt, als ostdeutscher hält man das nicht für möglich. diese dekadenten linken im westen sinsd und waren noch viel schlimmer als die ddr kommunisten1 pfui deibel!




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  2. Achja die Neoliberalen, das sind ja wieder diese Neoliberalen. DIe Wölfe in Schafspelz, die den gesamten Planeten privatisieren wollen.DIe Neoliberalen Psychopathen (Anhänger von Milton Friedman und Adam Smith) werden nicht eher zur Ruhe kommen, bis auch der letzte Grabstein, der letzte Pfad, der letzte Baum, das letzte Unkraut, der gesamte Luftraum über alle Grundstücke und der letzte Teich privatisiert wurde.
    Einer der ältesten Ursachen für Kriege die die Menschheit schon in der Steinzeit führte, waren Kriege um Grenzverläufe und Konflikte um Landbesitz!
    Anscheinend haben die Neoliberalen Untermenschen immer noch nichts aus den Fehlern der Urzeitmenschen gelernt!
    Es ist auch kein Wunder warum neoliberale Lobbyisten im EU-Parlament noch immer die Privatisierung udn Verkauf von griechischen Inseln fordern. Griechenland solle schließlich den Schuldenberg irgendwie abzahlen. Sie wollen die gesamte Welt an die Finanzoligrachie verhökern und damit alle Kleinbesitzer enteignen.
    Der neoliberale Patent-Wahnsinn geht in die nächste und entscheidende Runde

    Monsanto und Nestle besitzen jetzt Patente auf Muttermilch.
    Wer Muttermilch verkaufen will, muss Lizenzgebühren an die Götter der Natur von Monsanto und Nestle entrichten.
    http://netzfrauen.org/2013/11/14/es-wird-immer-verrueckter-monsanto-nestl-besitzt-jetzt-patente-auf-muttermilch/
    http://netzfrauen.org/2014/08/06/nestle-besitzt-patente-auf-bestandteile-der-muttermilch/

    Megakonzerne reißen die Lebensgrundlage an sich um Gott zu spielen. Die Trinkwassermafia will jetzt durch Privatisierung alle Trinkwasservorräte an sich reißen :
    http://netzfrauen.org/2014/01/21/trinkwasser-nestl-danone-coca-cola-und-pepsi-multinationale-konzerne-beherrschen-weltmarkt/
    http://netzfrauen.org/2013/11/16/profitgier-nestl-hat-wassernutzungsrechte-erworben-und-laesst-fabriken-bewachen-und-einzaeunen/

    Wartet es ab, bald gibt es auch Patente auf Blutgruppen, Speichelflüssigkeit usw. So dass wir bald auf alles was wir wir verdauuen und aus dem Körper ausscheiden oder alles was unser Körper produziert, darauf eine Art Lizenzgebühren an Monsanto,Nestl und andere Konzerne entrichten sollen.

    Die EU verkauft unsere biologische Vielfalt
    https://netzfrauen.org/2013/09/02/eu-verkauft-unsere-biologische-vielfalt-hoechstbietend/

    Der Gentech-Branchenprimus Monsanto ist mittlerweile auch bei nicht gentechnisch veränderten Gemüsesorten marktbeherrschende Macht geworden. So gehört dem Konzern zum Beispiel ein Drittel der beim Gemeinschaftlichen Sortenamt der Europäischen Union zugelassenen Tomatensorten (84 von 231 Sorten). Bei Blumenkohl ist die Situation noch weiter fortgeschritten: Praktisch die Hälfte der zugelassenen Sorten (49 Prozent) gehören Monsanto.
    https://www.gen-ethisches-netzwerk.de/index.php/taxonomy/term/1829/feed




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