Frankfurt: Bei Polizei-Razzia werden jeweils ein litauischer, russischer und deutsche Staatsangehörige wegen Bandendiebstahl verhaftet!

SEK Polizei-Razzia

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Frankfurt SEK Polizei-Razzia – In den frühen Morgenstunden des 23. August 2018 verhaftete die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main in Marburg und Umgebung vier Männer im Alter von 22, 25, 35 und 39 Jahren, wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls. Den litauischen, russischen und deutschen Staatsangehörigen wird vorgeworfen, seit Frühjahr 2018 eine Vielzahl von Fahrkartenautomaten an unterschiedlichen mittelhessischen Bahnhöfen aufgebrochen oder zum Teil sogar aufgesprengt zu haben. Der dabei entstandene Schaden beläuft bislang auf mindestens 200.000 Euro (Stehl- und Sachschaden). Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Marburg durchsuchten die Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main heute Morgen insgesamt acht Wohnungen in Münchhausen, Marburg, Weimar/Lahn und Frankenberg. Hierbei stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sicher. Dabei handelte es sich unter anderem um Tatwerkzeug sowie auch Waffen, darunter eine Schusswaffe und Munition. Durch die polizeilichen Maßnahmen konnte heute offensichtlich eine weitere Aktion der Täter verhindert werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Marburg und der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt am Main dauern noch an. Die vier Festgenommenen werden am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Weitere Auskünfte erteilen die Pressestellen der Staatsanwaltschaft Marburg und der Bundespolizeidirektion Koblenz:

Staatsanwaltschaft Marburg

Bundespolizeidirektion Koblenz

 

 

 

 

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