Koken, das Fotografen CMS - leider nicht überzeugend

10. Februar 2019 - Lesezeit: 2 Minuten

Meine ersten Versuche mit Koken liegen nun schon ein paar Jahre zurück. Eigentlich gefällt mir das CMS immer noch ganz gut, wären da nicht ein paar Nachteile.

Die Installation geht fix von der Hand und schon das Standardtemplate sieht klasse aus. Wenn man sich in dem Dashboard zurecht gefunden hat, sind schnell die üblichen Seiten von Datenschutz bis Impressum angelegt und hier wartet schon die erste Hürde für blutige Anfänger. Es gibt kein Datenschutz-Plugin. Die Auf-Popp-Leiste muss man manuell über das Plugin HTML-Injector einbinden. Man findet dazu eine Lösung auf https://cookieconsent.insites.com

Ein Favicon muss ebenfalls manuell im Hauptordner abgelegt werden. Dafür gibt es genügend Generatoren im Netz. So weit, so gut. 

Was mich stört: Es geht nicht weiter in der Entwicklung. Die wenigen Themes und Plugins sind teilweise kostenpflichtig, aber aus meiner Sicht viel zu teuer. Zudem ist der Upload von Bildern über das Dashboard langsam. Wer viele Fotos präsentieren will - und das wird bei den meisten Fotografen der Fall sein - hat ganz schön viel zu tun. Es gibt ein Plugin für Nutzer von Lightroom, aber ich nutze nur die Desktop-Variante und für einen Test mag ich nicht so tief in die Tasche greifen. 

Schade, denn der Look von Koken gefällt mir außerordentlich gut und von der Alternative "Piwigo" bin ich noch viel weniger überzeugt. Aber wie immer ist das Geschmacksache. Nachfolgend meine drei Tutorials zu Koken für alle, die es versuchen möchten. 



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